Keine Ahnung, warum mir der Gedanke gekommen ist. Vielleicht liegt es an meiner guten Laune, aber das ist ja jetzt auch egal. Ich finde, man sollte alles auf sich zu kommen lassen. Wenn sich etwas richtig anfühlt, ist es auch richtig. Auch wenn es am Ende vielleicht nicht so toll ausgeht, bereut man es wenigstens nicht. Man kann nicht durch die Welt gehen, neue Leute kennenlernen, aber dann doch nichts mit ihnen unternehmen, weil man Angst hat, dass sie einen verletzten könnten. Das ist doch Unsinn. Das ist das Leben. Es ist klar, dass man mit einigen Leuten, die man im Moment täglich sieht, in ein paar Jahren keinen Kontakt mehr hat. Es ist klar, dass selten der erste Freund derjenige ist, mit dem man später sein ganzes Leben verbringt. Es geht doch eigentlich darum, dass man sich selbst glücklich macht. Und das geht mit solchen Gedanken einfach nicht. Selbst wenn man mal Liebeskummer hat, das ist das Leben. Ich habe mal ein Interview mit Cameron Diaz gelesen, in dem sie sagte: "Ich würde lieber tausend mal Liebeskummer haben, als mich kein mal auf eine Liebe einzulassen." (also wortwörtlich war das bestimmt anders :D) Ich finde, sie hat so was von Recht. Auch wenn man während der Trauerphase denkt, dass es kein Ende gibt; das gibt es sehr wohl. Es ist nicht so, dass man es vergisst, nein, normalerweise nicht; aber es ist so, dass man daraus lernt. Nicht im Sinne von 'Ich vertraue niemandem mehr', sondern dass man das Gute darin sieht; dass man realisiert, dass sowas zum Leben dazu gehört und man das nicht ändern kann. Ich denke meistens: ja, es gab schöne Seiten, aber am Ende sollte es nicht so sein. Und damit ist es dann auch okay, ich akzeptiere das und mache mir keine Gedanken mehr darum. Vor allen Dingen bin ich aber froh drüber, weil am Anfang habe ich auch gedacht, dass ich sowas nie sagen würde. / ja, mal wieder ein langer Post, obwohl ich so wenig Zeit habe. :D Ich habe gute Laune, heute war ein richtig guter Tag mit Sonne, wenig Unterricht und tollen Blicken. ♥ :))))) //
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