Hey, die letzte Woche war ziemlich gemischt. Erst das Gute oder erst das Schlechte? Auf diese Frage kann ich auch nie antworten. Naja, dann mache ich mal erst das Gute. In Französisch habe ich eine 2+ und ich glaube, so gut war ich in der Schule lange nicht mehr. Hab mich echt gefreut und das habe ich auch gar nicht erwartet, wo man jetzt in einer ungewohnten Umgebung lernt und Klausuren schreibt. :))) 2. Ich habe heute wieder 2 Freistunden mit Dreamboy verbracht. Zwar war noch wer anders dabei, aber das heitert einen trotzdem auf. Das hängt nämlich mit dem Schlechten zusammen. Er war richtig scheiße zu uns, also unserer Clique, weil wir ihn ja so extrem genervt haben. Er hat sich wieder entschuldigt, aber trotzdem ist er seit ein paar Tagen komisch und verhält sich den anderen gegenüber richtig beschissen. Ich finde das auch nicht gut, aber ihr könnt mich doch hoffentlich verstehen, wenn ich sage, dass ich nicht sauer auf ihn sein kann. Das sind diese Momente, in denen sich dein Bauch einmal umdreht, deine Laune schlagartig schlecht wird, aber du trotzdem nicht wütend bist oder die Person anschreien willst. Sobald du sie das nächste Mal siehst, kannst du sie entweder ignorieren, aber selbst das ist schwer. Du suchst trotzdem nach Blicken und vermisst sie, selbst wenn sie nur 5 Meter entfernt sitzt. Sie kann noch so scheiße gewesen sein, aber du kannst es ihr einfach nicht übel nehmen. Heart vs. Head so zu sagen. Ich finde diese Situationen schrecklich, aber man kann ja nichts dagegen machen. Ich habe keine Ahnung wie es jetzt weitergeht und fühle mich genauso wie das, was Rihanna in 'What Now' beschreibt. Der Song läuft momentan bei mir rauf und runter. Ich werde einfach abwarten und wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt. //
"and we didn’t talk after that" is probably the saddest thing to say

"and we didn’t talk after that" is probably the saddest thing to say
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