Samstag, 13. Dezember 2014

I HOPE YOU THINK OF ME WHEN YOU CAN'T FALL ASLEEP AT NIGHT

Mittlerweile sind die Tage von 2014 gezählt und 2015 steht vor der Tür. Ja, ein bisschen Zeit ist noch, aber im Prinzip ist der Großteil schon verplant und man fängt an mit dem Jahr, mit allen Sachen, die passiert sind, abzuschließen. Es war ein komisches Jahr. Anders als alle anderen davor. Gut und schlecht. Mit Freudentränen und traurigen Tränen. Allein schon deswegen kann ich es gar nicht mit den anderen Jahren vergleichen. Sonst habe ich bei solchen Posts immer gesagt: das Jahr war besser als das davor. Aber dieses Mal ist es anders. Einerseits war es so bombastisch viel besser als die davor, aber auf der anderen Seite abgrundtief schlimmer. Trotzdem mas o menos bin ich zufrieden, so relativ, was man irgendwie zufrieden nennen kann. Ich habe definitiv neue, gute Erkenntnisse gehabt und bin mit meinen Entscheidungen zufrieden. Die "neuen" Freundschaften, die man letztes Jahr gefunden hat, habe ich teilweise wieder laufen lassen, weil ich doch irgendwie gemerkt habe, dass hauptsächlich wichtig ist, sich mit allen gut zu verstehen, aber nur ein paar wenige sehr gute Freunde zu haben. Wir kennen uns jetzt echt lange und ich bin echt froh, dass sie keine oberflächlichen Tussis sind, die aber kein Stück ehrlich und ernst sein können. Von Jungs habe ich dieses Jahr die Bestätigung bekommen, dass es rein gar nichts bringt, wenn man verzweifelt jemanden sucht. Es muss passen, ohne dass man irgendetwas erzwingt. Und es ist nicht verboten traurig zu sein! Aber trotzdem sollte man nicht vergessen, dass man selbst vor geht und wenn man selbst nicht glücklich ist, dafür sorgen muss, dass man es wieder sein kann. Auch wenn das manchmal heißt, dass man sich von manchen Personen verabschieden muss. Ich weiß, das ist schwer, aber hey ich hab's auch geschafft (obwohl ich mich immer noch frage, warum das auf einmal so einfach war). Generell ist es manchmal besser, das zu tun, was man selbst will und nicht das, was die Menge will. Ich persönlich merke schon, dass man sich mit der Zeit echt entwickelt und lernt, was für einen selbst wichtig ist und was nicht. Und apropos Zeit: ich vermisse Zeit. Zeit ist so extrem wertvoll und ich habe das Gefühl, niemand hat sie. Eigentlich ist das einer der wenigen Vorsätze, die ich habe. Ich will mehr Zeit. Zur Not nehme ich sie mir einfach, wenn ich das Gefühl habe, alles andere bricht zusammen. / ok, der Post klingt ein bisschen negativ oder so als müsste ich mir das selbst einreden, aber das ist nicht so. Ich bin im Moment echt zufrieden und blicke nur so zurück haha. 
love xx


lets get away ...

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